Währung

Suchbegriff: Japanischer Yen

Die globalen Aktienmärkte zeigten eine gemischte Performance, wobei die Schweizer Märkte nachgaben und die Wall Street uneinheitlich eröffnete. Der Silberpreis stieg aufgrund geopolitischer Spannungen und der Nachfrage nach sicheren Anlagen erstmals über 100 US-Dollar pro Unze. Die Intel-Aktie brach nach einer enttäuschenden Gewinnprognose aufgrund von Lieferengpässen um fast 14 % ein, während Nvidia von der chinesischen Zulassung für seine KI-Chips profitierte. Der US-Dollar schwächte sich angesichts der Handelsspannungen ab, während der Schweizer Franken seine Stärke behielt. Trotz vorübergehender Lösungen in den Konflikten in Grönland und der Ukraine blieben die Märkte aufgrund der Besorgnis über die politische Volatilität der Trump-Regierung vorsichtig.
Die globalen Märkte erlebten eine Erholungsrally, nachdem Präsident Trump eine gewaltsame Übernahme Grönlands ausgeschlossen und seine Zollandrohungen gegenüber europäischen Ländern zurückgezogen hatte. Der Swiss Market Index legte vorbörslich um 1,2 % zu, während die US-Indizes ihre größten Tagesgewinne seit Monaten verzeichneten. Halbleiteraktien wie Intel und Nvidia entwickelten sich stark, während der Dollar zulegte und die Goldpreise von ihren Rekordhöhen zurückgingen. Die Märkte reagierten positiv auf die entspannten geopolitischen Spannungen nach dem Weltwirtschaftsforum in Davos.
Die asiatischen Aktienmärkte zeigten eine gemischte Entwicklung: Der japanische Nikkei und der südkoreanische Kospi gaben nach, während die chinesischen Märkte leicht zulegten. Der Artikel konzentriert sich auf die Besorgnis über die Schwäche des Dollars, wobei der südkoreanische Präsident vor einer möglichen Aufwertung des Won warnt und Japan mit einer Schwäche des Yen konfrontiert ist, die die Inflation antreibt. Die Anleihemärkte stabilisierten sich nach den jüngsten Schwankungen, während geopolitische Spannungen um Grönland und Unsicherheiten hinsichtlich der Finanzpolitik die Anleger an den asiatischen Finanzmärkten nervös machten.
Der russische Tourismus nach Japan erreichte im Zeitraum Januar bis November 2025 ein Rekordniveau, da die Visabestimmungen im Vergleich zu Europa einfacher waren und die Wechselkurse aufgrund des starken Rubels und des schwachen Yen günstig waren, obwohl es keine Direktflüge zwischen den beiden Ländern gibt.
Die japanischen Anleihemärkte erleben derzeit erhebliche Turbulenzen, da Investoren gegen die Renditekontrollpolitik der Bank of Japan rebellieren, was zu einem Ausverkauf von Anleihen geführt hat, der globale Investoren in Unruhe versetzt. Die Situation wirkt sich auf die Renditen von Staatsanleihen und Carry Trades aus und weckt Bedenken hinsichtlich der allgemeinen Marktstabilität und der Nachhaltigkeit der japanischen Geldpolitik.
Der japanische Anleihemarkt erlebte heftige Turbulenzen, als die Renditen aufgrund der Befürchtungen der Anleger hinsichtlich der expansiven Fiskalpolitik von Premierministerin Sanae Takaichi, einschließlich Steuersenkungen und höherer Ausgaben, Rekordhöhen erreichten. Der Ausverkauf zwang Hedgefonds und Versicherer dazu, Anleihen zu veräußern, wodurch die Renditen für 30- und 40-jährige Anleihen stark anstiegen. Die Marktteilnehmer verglichen die Situation mit der Krise im Vereinigten Königreich unter Liz Truss im Jahr 2022, was die Besorgnis über die finanzielle Nachhaltigkeit Japans angesichts seiner hohen Verschuldung widerspiegelt.
Der Rückgang an den Aktienmärkten spiegelt die Besorgnis der Anleger über die Drohungen des ehemaligen Präsidenten Trump wider, Zölle auf Grönland zu erheben, und verdeutlicht die geopolitischen Spannungen und deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte, einschließlich Anleihen und Yen-Carry-Trades.
Der Schweizer Franken hat nach den Zollankündigungen von Präsident Trump deutlich an Wert gewonnen und sich unter den G10-Währungen als bevorzugte sichere Hafenwährung herauskristallisiert. Der Franken legte gegenüber dem Dollar um 0,7 % zu und erreichte gegenüber dem Euro ein Zweimonatshoch. Dabei profitierte er von der geringen Staatsverschuldung der Schweiz (40 % des BIP gegenüber über 100 % in den USA und 250 % in Japan), ihrer politischen Neutralität und ihrer berechenbaren Wirtschaftspolitik. Analysten von Goldman Sachs und anderen Institutionen heben die Korrelation des Frankens mit Gold und seine relative Unabhängigkeit von den aktuellen Zollrunden hervor, wodurch er am meisten von der erhöhten Risikoscheu an den globalen Märkten profitiert.
Die Schweizer Aktien eröffneten schwächer, wobei alle 20 SMI-Komponenten im negativen Bereich lagen, aufgrund von Befürchtungen eines Handelskrieges, ausgelöst durch Trumps Zollandrohungen gegenüber Grönland. Gold erreichte ein Rekordhoch von über 4.700 US-Dollar, da Anleger nach sicheren Häfen suchten, während der Schweizer Franken an Wert gewann. Elf Schweizer Unternehmen erhielten neue Kurszielaktualisierungen, wobei DocMorris nach Erreichen seiner Umsatzziele zulegte. Die asiatischen Märkte gaben aufgrund von Handelsbedenken nach, und das Weltwirtschaftsforum in Davos konzentriert sich auf geopolitische Spannungen.
Die Schweizer Aktien stehen vor einem niedrigeren Handelsstart, da alle 20 SMI-Komponenten im negativen Bereich liegen, weil Donald Trumps Zollandrohungen gegenüber Grönland Ängste vor einem Handelskrieg schüren. Gold setzt seinen Anstieg auf Rekordhöhen von über 4.700 US-Dollar fort, da Anleger sichere Häfen suchen, während der Schweizer Franken stärker wird. Analysten geben 11 neue Kursziele für Schweizer Unternehmen bekannt, wobei DocMorris sein Wachstumsziel für 2025 deutlich erreicht. Das Weltwirtschaftsforum in Davos konzentriert sich auf diplomatische Bemühungen inmitten geopolitischer Spannungen, darunter der Krieg in der Ukraine und der Streit um Grönland.

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